Profil

Das Institut für Deutsches- und Internationales Bank- und Kapitalmarktrecht wurde im Jahr 1998 von den Gründungsdirektoren Prof. em. Dr. Franz Häuser und Prof. em. Dr. Reinhard Welter gegründet und nunmehr ergänzt um die  Direktoren  Prof. Dr. Lutz Haertlein  und Prof. Dr. Dörte Poelzig weitergeführt. Es soll am Bankenplatz Leipzig der stetig wachsenden Bedeutung des Bank- und Kapitalmarktrechts mit seinen Bezügen zum Europarecht und zu ausländischen Rechtsordnungen Rechnung tragen.

Das Institut hat sich seit seiner Gründnung zur Aufgabe gestellt, die wissenschaftliche Forschung und akademische Lehre auf den Gebieten des deutschen und internationalen Bank- und Kapitalmarktrechts zu fördern. Die Einrichtung eines Instituts dient dabei vor allem
dem Zweck, im Interesse einer international ausgerichteten, wissenschaftlich fundierten und praxisbezogenen Lehre die Zusammenarbeit mit externen Stellen zu erleichtern. Es soll Ansprechpartner und Kooperationspartner wissenschaftlicher Einrichtungen im In- und Ausland
sowie interessierter Kreise in Gesellschaft, Kreditwirtschaft und Staat sein.

Für Studierende findet die Institutstätigkeit nicht zuletzt ihren Niederschlag im verstärkten und verbesserten Angebot entsprechender Lehrveranstaltungen, insbesondere in Seminaren unter reger Beteiligung von Vertretern der Praxis.

letzte Änderung: 17.08.2017