Wintersemester 2017/18

Übersicht Lehrveranstaltungen

Recht der Bankgeschäfte II (2 SWS)

Dozent:

RA Dr. Edelmann

Zeit und Ort:

Fr. 9:30-12:30 Uhr, 14 tägig (13.10., 27.10., 10.11., 24.11., 08.12., 12.01., 26.01.), HS 14.

Teilnehmerkreis:

Studierende ab dem 5. Semester mit Schwerpunktbereich 5 (Bank- und Kapitalmarktrecht).

Vorkenntnisse:

BGB I–III, Bankrecht I.

Inhalt:

Die Vorlesung dient der Vertiefung der in der Vorlesung Bankrecht I vermit-teltenbankrechtlichen Grundkenntnisse. Gegenstände sind z.B. das Aufsichts-recht (Vertiefung). das Treuhandkonto, SCHUFA und Bankauskunft, Darlehensrecht einschl. Verbraucherdarlehen, Passivgeschäft einschl. Einlagensicherungund Anlegerentschädigung, Effekten- und Finanzkommissionsgeschäft, die Wertpapierverwahrung sowie das Ombudsmannverfahren.

Literatur:

Tonner/Krüger, Bankrecht; Krepold/Fischbeck, Bankrecht; Leipziger Skripten zum Zivilrecht: Bankrecht, 4. Aufl. 2012.

EU-Wirtschaftsrecht (2 SWS

Dozent:

Prof. Dr. Poelzig

Zeit und Ort:

Di. 19:00-21:00 Uhr, SR428.

Teilnehmerkreis:

Studierende ab dem 5. Semester mit Schwerpunktbereich 5 (Bank- und Kapitalmarktrecht), sowie Studierende mit den SPB 9 (Unternehmensrecht)  und 3 (Internationaler und europäischerPrivatrechtsverkehr).

Vorkenntnisse:

Inhalt:

Literatur:

Vertiefungsveranstaltung zum dt., europ. und int. Banken- und Kapitalmarktrecht (2 SWS)

Dozent:

Prof. Dr. Poelzig

Zeit und Ort:

Di. 17:00-19:00 Uhr, SR 428.

Teilnehmerkreis:

Studierende ab dem 5. Semester mit Schwerpunktbereich 5 (Bank- und Kapitalmarktrecht).

Vorkenntnisse:

Inhalt:

Literatur:

Kapitalgesellschaftsrecht (2 SWS)

Dozent:

Prof. Dr. Drygala

Zeit und Ort:

Di. 11:00-13:00 Uhr, Burgstr. 21, Raum 4.33.

Teilnehmerkreis:

Studierende ab dem 5. Semester mit Schwerpunktbereich 5 (Bank- und Kapitalmarktrecht), sowie Studierende mit dem SPB 9 (Unternehmensrecht) und 11 (Steuerrecht).

Vorkenntnisse:

Keine.

Inhalt:

Nach einem einführenden Überblick über die wesentlichen Strukturmerkmale der Kapitalgesellschaften und die internationalen Einflüsse (Rechtsangleichung in der EU, supranationale Rechtsformen, EuGH-Rechtsprechung zur Niederlassungsfreiheit) werden das GmbH- und Aktienrecht vertieft behandelt. Den Schwerpunkt bildet dabei die praktisch sehr bedeutsame GmbH. Bei der Darstellung des Gründungsvorgangs werden auch die Sonderform der Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) sowie die Vor-GmbH erörtert. Anschließend werden die Regeln der Kapitalaufbringung und Kapitalerhaltung (einschließlich Gesellschafterdarlehen), die Durchgriffs- und Existenzvernichtungshaftung, die Organisationsverfassung der GmbH (Geschäftsführer, Gesellschafterversammlung), die mitgliedschaftliche Stellung der Gesellschafter (Erwerb und Verlust der Mitgliedschaft, Rechte und Pflichten), die Rechnungslegung und Ergebnisverwendung und schließlich die Regeln zu Auflösung, Liquidation und Beendigung behandelt. Anschließend werden die Grundlagen des Aktienrechts sowie die aktienrechtlichen Besonderheiten bei Gründung und Kapitalschutz dargestellt, bevor zum Abschluss die Organe der AG (Vorstand, Aufsichtsrat, Hauptversammlung) und Fragen der Corporate Governance behandelt werden.

Literatur:

Drygala/Staake/Szalai, Kapitalgesellschaftsrecht mit Grundzügen des Konzern- und Umwandlungsrechts, 2012.

Handelsrecht II (2 SWS)

Dozent:

Prof. Dr. Drygala

Zeit und Ort:

 Di. 13:00-15:00 Uhr, HS 2.

Teilnehmerkreis:

Studierende ab dem 5. Semester mit Schwerpunktbereich 5 (Bank- und Kapitalmarktrecht), sowie Studierende mit dem SPB 9 (Unternehmensrecht).

Vorkenntnisse:

Keine

Inhalt:

Im Rahmen der Vorlesung werden die handelsrechtlichen Vertriebsformen (Handelsvertreter, Vertragshändler, Franchisesysteme) und die wichtigsten Vertragstypen des Handelsrechts (Kommissionsgeschäft, Fracht-, Speditions- und Lagergeschäft) behandelt. Außerdem dient die Veranstaltung der Vertiefung der bereits erworbenen handelsrechtlichen Kenntnisse.

Literatur:

Canaris, Handelsrecht, 24. Aufl. 2006; K. Schmidt, Handelsrecht, 6. Aufl. 2014.

Einkommenssteuerrecht (2 SWS)

Dozent:

Prof. Dr. Desens

Zeit und Ort:

Mo. 9:00-11:00 Uhr, Burgstr. 21, Raum 4.33 (am 13.11. SR 202)

Di. 9:00-11:00 Uhr, Burgstr. 21, Raum 4.33 (am14.11. SR 202)

Besonderheit: Die Vorlesung wird vierstündig in der ersten Hälfte des Semesters angeboten, von dem 09.10.-28.11.2017.

Teilnehmerkreis:

Studierende ab dem 5. Semester mit Schwerpunktbereich 5 (Bank- und Kapitalmarktrecht), sowie Studierende mit dem SPB 2 (Staat und Verwaltung, Umwelt, Bau, Wirtschaft), 9 (Unternehmensrecht), 10 (Arbeitsrecht), 11 (Steuerrecht).

Vorkenntnisse:

Keine.

Inhalt:

Die Einkommensteuer ist die Steuer auf das Einkommen der natürlichen Personen. Sie erfasst die im Rahmen einer bestimmten Zeitspanne ausgewiesene Finanzkraft des Steuerpflichtigen und orientiert sich am Gebot der Besteuerung nach der individuellen Leistungsfähigkeit.
Nach einem kurzen geschichtlichen Überblick behandelt die Vorlesung zu Beginn die einkommensteuerrechtlichen Grundsätze. Anschließend werden anhand von Fallbeispielen die persönliche Steuerpflicht – d.h. die Frage, wer einkommensteuerpflichtig ist –, die verschiedenen Einkunftsarten sowie deren Ermittlung und zuletzt die privaten Abzüge und Ermäßigungen thematisiert.

Literatur:

Insolvenzrecht (2 SWS)

Dozent:

Prof. Dr. Berger

Zeit und Ort:

Mi. 17:00-19:00 Uhr, HS 20.

Teilnehmerkreis:

Studierende ab dem 5. Semester mit Schwerpunktbereich 5 (Bank- und Kapitalmarktrecht), sowie Studierende der einschlägiger Schwerpunktbereiche.

Vorkenntnisse:

Zivilprozessrecht, Zwangsvollstreckungsrecht (kann auch parallel gehört werden).

Inhalt:

Darstellung der Grundzüge der Gesamtvollstreckung; eine Übersicht finden Sie hier.

Literatur:

Die Literatur wird in der Vorlesung bekannt gegeben.

Das Skript zur Vorlesung (Stand: Januar 2017) finden Sie hier.
Die Folien zur Vorlesung (Stand: 07.12.2016) finden Sie hier.

Praxis des Kapitalmarktrechts (2 SWS)

Dozent:

RA Dr. Burger

Zeit und Ort:

Fr. 9:30-12:30 Uhr, 14 tägig (20.10., 03.11., 17.11., 01.12., 15.12., 05.01., 19.01., 02.02.), HS 13.

Teilnehmerkreis:

Studierende ab dem 5. Semester mit Schwerpunktbereich 5 (Bank- und Kapitalmarktrecht), sowie Studierende mit den SPB 9 (Unternehmensrecht).

Vorkenntnisse:

BGB I, II und III, Vorlesung Handels- und Gesellschaftsrecht.

Inhalt:

Die Vorlesung bietet eine Einführung in die Praxis des Kapitalmarktrechts und  dient  gleichzeitig  als  Ergänzung  und  Vertiefung für  die  Vorlesung  Kapitalmarktrecht. Vorkenntnisse des Kapitalmarktrechts werden nicht vorausgesetzt.

Literatur:

Wird in der Veranstaltung bekannt gegeben.

Besonderheit:

Die  Veranstaltung  ist  Wahlfach  kraft  Anzeige  und  Bekanntmachung (§ 26 Abs. 6 StudO) im Schwerpunktbereich 5.

Bilanzsteuerrecht (2 SWS)

Dozent:

Roth

Zeit und Ort:

Mi. 13:00-15:00 Uhr, SR 428.

Teilnehmerkreis:

Studierende ab dem 5. Semester mit Schwerpunktbereich 5 (Bank- und Kapitalmarktrecht), sowie SPB 11 (Steuerrecht).

Vorkenntnisse:

Paralleler Besuch der Vorlesung Einkommensteuerrecht.

Inhalt:

Mit dem Begriff Bilanzsteuerrecht spricht man die Summe aller Rechtsvorschriften (vgl. nur §§ 140 ff. AO, §§ 4 ff. EStG, §§ 238 ff. HGB) an, die die Buchführung der Geschäftsvorfälle und die Bilanzierung des Vermögens der Betriebe und damit die Grundlage für die Ertragsbesteuerung von Unternehmern
und Unternehmen regeln.
Die Vorlesung beginnt mit einem Überblick über die Gewinneinkünfte über die Gewinnermittlung im Einkommensteuerrecht mit Hilfe des Bilanzsteuerrechts. Das Bilanzsteuerrecht – eines der schwierigsten, interessantesten und wichtigsten Gebiete (so schon Max Lion) – ist dabei trotz seiner Schnittstellen zum HGB originärer Teil des öffentlichen Rechts, genauer des Steuerrechts, der sich mit der ertragsteuerrechtlichen Gewinnermittlung durch Bilanzierung erfasst. Das Bilanzsteuerrecht ist dabei primär – wie eigentlich das gesamte Steuerrecht – eine juristische Disziplin und keine „Spielwiese“ allein für Wirtschaftswissenschaftler.
In der Vorlesung Bilanzsteuerrecht werden dabei zunächst die Grundsätze der doppelten Buchführung vermittelt, um den Studenten einen Einblick in das betriebliche Rechnungswesen zu geben. Anschließend werden die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung näher betrachtet werden, die sowohl bei der handelsrechtlichen als auch bei der steuerrechtliche Bilanzerstellung von Bedeutung sind. Anhand von steuerrechtlichen Fallbeispielen werden anschließend der steuerrechtlich maßgebliche Gewinn sowohl durch Betriebsvermögensvergleich als auch in Form der sog. Gewinn- und Verlustmethode ermittelt.

Literatur:

Bilanzsteuerrecht (2 SWS)

Dozent:

Roth

Zeit und Ort:

Mi. 13:00-15:00 Uhr, SR 428.

Teilnehmerkreis:

Studierende ab dem 5. Semester mit Schwerpunktbereich 5 (Bank- und Kapitalmarktrecht), sowie SPB 11 (Steuerrecht).

Vorkenntnisse:

Paralleler Besuch der Vorlesung Einkommensteuerrecht.

Inhalt:

Mit dem Begriff Bilanzsteuerrecht spricht man die Summe aller Rechtsvorschriften (vgl. nur §§ 140 ff. AO, §§ 4 ff. EStG, §§ 238 ff. HGB) an, die die Buchführung der Geschäftsvorfälle und die Bilanzierung des Vermögens der Betriebe und damit die Grundlage für die Ertragsbesteuerung von Unternehmern
und Unternehmen regeln.
Die Vorlesung beginnt mit einem Überblick über die Gewinneinkünfte über die Gewinnermittlung im Einkommensteuerrecht mit Hilfe des Bilanzsteuerrechts. Das Bilanzsteuerrecht – eines der schwierigsten, interessantesten und wichtigsten Gebiete (so schon Max Lion) – ist dabei trotz seiner Schnittstellen zum HGB originärer Teil des öffentlichen Rechts, genauer des Steuerrechts, der sich mit der ertragsteuerrechtlichen Gewinnermittlung durch Bilanzierung erfasst. Das Bilanzsteuerrecht ist dabei primär – wie eigentlich das gesamte Steuerrecht – eine juristische Disziplin und keine „Spielwiese“ allein für Wirtschaftswissenschaftler.
In der Vorlesung Bilanzsteuerrecht werden dabei zunächst die Grundsätze der doppelten Buchführung vermittelt, um den Studenten einen Einblick in das betriebliche Rechnungswesen zu geben. Anschließend werden die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung näher betrachtet werden, die sowohl bei der handelsrechtlichen als auch bei der steuerrechtliche Bilanzerstellung von Bedeutung sind. Anhand von steuerrechtlichen Fallbeispielen werden anschließend der steuerrechtlich maßgebliche Gewinn sowohl durch Betriebsvermögensvergleich als auch in Form der sog. Gewinn- und Verlustmethode ermittelt.

Literatur:

letzte Änderung: 17.08.2017